Heupellets – ideales Futter für Nutztiere

Heupellets für Pferde oder andere Nutztiere bieten diverse Vorteile: Das Heu ist staubarm und kann gut als Mix aus dem 1. und 2. Schnitt gemischt werden. Diese Schnitte enthalten einen optimalen Anteil an Rohfasern, die für eine gesunde Pferdefütterung notwendig sind. 

Heupellets sind ein hervorragendes Kraftfutter

Pellets sind wichtig für die Pferdeernährung. Das zu Kügelchen gepresste Grünfutter besteht aus gemahlenen Gräsern und Kräutern. Es ist zum Beispiel gut geeignet für geschwächte Rösser, die zu Koliken oder Allergien neigen.

Der Grund: Besser als bei „normalem“ Heu können die Pellets mit Getreide oder Luzerneheu in einem für die Pferde optimalem Verhältnis gemixt werden. Dieses Pferdefutter aus Luzerne, das auch als Alfalfa bezeichnet wird, verfügt über lange Fasern und unterstützt beim Pferd, ähnlich wie Heulage, eine gute Verdauung. Darüber hinaus ist es ein gutes Kraftfutter für trächtige Pferde.

Aber nicht nur Pferde profitieren von Heupellets. Auch Schweine schätzen Heu, das schimmelfrei und staubfrei ist. Ebenso können die Pellets als Ergänzungsfuttermittel für Nager verwendet werden. Die Zähne von Meerschweinchen oder Kaninchen werden gepflegt und die Verdauung angeregt. Und auf Wunsch gibt es auch Pellets aus Bio-Heu.

Heizen mit Heupellets – eine überraschend günstige Energieform

Es ist sogar möglich, mit Heupellets zu heizen. Die Kosten können im Verhältnis zu Heizöl oder Gas sinken, bei einem Einfamilienhaus in normaler Größe um etwa 300 bis 450 Euro pro Jahr.

Weitere Vorteile: Es werden nur Pellets verwendet, die nicht als Tierfutter infrage kommen. Die Verbrennung erfolgt zudem CO²-neutral, Material ist ausreichend vorhanden und die Transportwege zum Verbraucher sind kurz.

Fazit: In der Heufütterung sind Pellets gerade für Pferde mit Allergien eine gute Wahl. Darüber hinaus eignen sich diese auch als Futter für Nager oder Schweine und sogar als Heizmaterial.